Konferenz „VIS2019“

VIS4DH
Vancouver, Canada
20.-25. Oktober 2019
Programm

Paper
Bridging the Gap between Visual Analytics and Digital Humanities: Beyond the Data-Users-Tasks Design Triangle

Victor Schetinger, Kathrin Raminger, Velitchko Filipov, Nathalie Soursos, Susana Zapke and Silvia Miksch

This paper is an exercise in bridge building through re-thinking the common methodological foundations of Visual Analytics (VA) from a Digital Humanities (DH) perspective. We introduce the Data-Users-Tasks design triangle and re-purpose it to expose the complexities underlying interdisciplinary DH projects, tying it to undergoing discussion in the literature. We describe our experiences interacting with researchers from various disciplines, including mu- sicology and (art) history, and conclude with the lessons that we learned along the way.

Full Paper

Konferenz „Biographical Data in a Digital World 2019“

Varna, Bulgarien
5. September – 6. September 2019
Programm
Informationen zur Konferenz

Paper
Exiled but not forgotten? A Visual Analytics approach to investigate posthumous commemoration 
Velitchko Filipov, Nathalie Soursos, Victor Schetinger, Susana Zapke and Silvia Miksch

How is music functionalized to urban symbolic politics in the city of Vienna after 1945 until today? To address this question, we present a novel visualization for interactive analysis of multiple biographical timelines connected to Austrian music history. Instead of simply comparing the biographies of over 200 composers, musicians, and conductors in a linear fashion, we connect them with the urban processes that constituted the topos ‘Music City Vienna’, such as street-naming, awards, anniversaries, and exhibitions. The proposed approach intertwines people, events, and locations, allowing the interactive analysis of multi-modal data. Our main goal is to explore continuities and discontinuities, to find underlying trends and different narratives. Ultimately, this work is intended to stimulate the discussion on the challenges of performing visual analytics of historical data.

 

 

Orte des Roten Wien: Tanzsaal im Karl-Seitz-Hof

Konzert des 1. Wiener Gemeindebauchors mit Studierenden der MUK – Musik- und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Samstag, 11. Mai 2019, 14.30 Uhr
Tanzsaal des Karl-Seitz-Hofes, Jedleseer Straße 66 / Ecke Dunantgasse, 1210 Wien

Das IWF kooperiert erneut mit dem Wien Museum: Der Auftritt des 1. Wiener Gemeindebauchors mit Studierenden der MUK am Samstag, den 11. Mai, um 14.30 Uhr im Tanzsaal des Karl-Seitz-Hofes bildet den Auftakt des Rahmen­programms zur aktuellen Ausstellung Das Rote Wien. 1919–1934 .

Gemeinsam mit dem 1. Wiener Gemeindebauchor werden AbsolventInnen der MUK ein buntes Repertoire an Arbeiterliedern der Sozialdemokratie aufführen. Dazu werden Wolfgang Fichna (Historiker), Georg Vasold (Kunsthistoriker) und Susana Zapke (Musikwissenschaftlerin) im Gespräch den programmatischen Hintergrund von Musik und Architektur in der Ersten Republik erläutern und mit musikalischen Beispielen belegen.

SolistInnen: Philipp Landgraf, Agonie Branimir, Elisabeth Fahrmann (AbsolventInnen der MUK)
Pianist: Lu Bai (Studierender an der MUK)
Konzeption: Wolfgang Fichna, Georg Vasold und Susana Zapke
Musikalische Leitung: Mag. Martin Strommer (1. Wiener Gemeindebauchor)

zur Veranstaltung (Wien Museum)

Zur Geschichte des 1. Wiener Gemeindebauchors:
Seit 2008 wird bei wohnpartner die Stimmgabel geschwungen: Rund 80 SängerInnen des 1. Wiener Gemeindebauchors stehen bei jährlich bis zu 25 Auftritten in Wiener Gemeindebauten, aber auch bei Chorfestivals im In- und Ausland auf der Bühne.
Mit der Gründung des 1. Wiener Gemeindebauchors verfolgt wohnpartner die Idee, unterschiedliche Menschen durch die gemeinsame Sprache der Musik miteinander zu verbinden.

Freier Eintritt
Keine Anmeldung erforderlich

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Wien Museum und wohnpartner

Symposium „Ideologische Lehr- und Lerngemeinschaft“

Die Musikschule der Stadt Wien im Nationalsozialismus und nach 1945

11. Dezember 2018
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Mit Andrea Amort (MUK), Wolfgang Dosch (MUK), Gerold Gruber (MDW), Lynne Heller (MDW), Monika Löscher (KHM), Andreas Mailath-Pokorny (MUK), Franz Patay (Vereinigte Bühnen Wien), Kathrin Raminger (MUK), Oliver Rathkolb (Universität Wien), Stefan Schmidl (MUK), Stephan Turmalin (Universität Wien), Michael Wladika (Wien Museum) und Susana Zapke (MUK).

Information zum Symposium

Vortrag: Oliver Rathkolb (Universität Wien) „Die Musikschule der Stadt Wien im Nationalsozialismus und nach 1945“

27. November 2018, 19:00

Informationen zum Vortrag

Werkstattgespräch

9. November 2018
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Das IMMV-Team lud Wissenschaftler aus den Kulturwissenschaften und der Zeitgeschichte – Dr. Peter Stachel (ÖAW) und Dr. Werner Michael Schwarz (Wien Museum) – sowie aus dem Bereich der Visual Analytics – Prof. Dr. Gerik Scheuermann (Institut für Informatik, Universität Leipzig) – zu einem Werkstattgespräch ein.  Die spannende Diskussion und die wertvollen Anregungen waren für das Team eine wichtige Gelegenheit die zentralen Fragestellungen des Projekts zu besprechen.

Die andere Seite der Musikstadt/03

Wiener Klang – Wiener Blut – Wiener Slang – Wiener Dudler – Wiener Couplet – Wiener Operette

Fr, 28. September 2018, 17:00
Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Nach „Trash Music Vienna 1960-1990“ (2016) und „In memoriam Georg Danzer. Pop und Protest: Die Slang Poeten der 1970er“ (2017) geht die Reihe „Die andere Seite der Musikstadt“ in die dritte Runde. Dieses Jahr werden nicht nur die Arbeiterlieder zum 100-jährigen Jubiläum der Ersten Republik, sondern auch ein weiteres Spezifikum des Wiener Klangs präsentiert: der Wiener Dudler als Komponente des Wiener Lieds aber auch der Operette und des Singspiels.

Vortragende:
Univ.-Prof. Dr. Susana Zapke
Mag. Agnes Palmisano
Dr. Kathrin Raminger
Dr. Nathalie Soursos

Festival „BE OPEN – Science & Society Festival“ des FWF

Plakatpräsentation mit Vienna Music Mapping

8.-12. September 2018
Maria-Theresien-Platz
1010 Wien

Der Wissenschaftsfonds FWF nahm sein 50-jähriges Jubiläum zum Anlass, um gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft das „BE OPEN – Science & Society Festival“ ins Leben zu rufen. Das Festival lud die Öffentlichkeit ein, neugierig zu sein, mitzureden und mehr über Grundlagenforschung zu erfahren.

Unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft bot das BE OPEN – Science & Society Festival vom 8. bis 12. September 2018 Spitzenforschung zum Entdecken, Mitmachen und Mitreden.

Plakat – BeOpen – IMMV

 

Konzerte in Gemeindebauten

Freitag, 14. September 2018, 17.30 Uhr
Veranstaltungszentrum der VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien

Freitag, 5. Oktober 2018, 17.30 Uhr
Veranstaltungszentrum der VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien

Konzerte des 1. Wiener Gemeindebauchors in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studienlehrgangs Operette unter der Leitung von Wolfgang Dosch. Auf dem Programm stehen unter anderem Wiener Lieder wie Schön ist so ein Ringelspiel (Peter Herz/Hermann Leopoldi), Ein Rother (Wenzel Seidl), Grüß mir mein Wien (aus Gräfin Mariza), I hab‘ a Badehütt’n drunt in Kaisermühl’n (Charles Berndt/Hermann Leopoldi).

Konzeption: Univ.-Prof. Wolfgang Dosch (MUK) und Univ.-Prof. Susana Zapke (MUK)
Musikalische Leitung: Mag. Martin Strommer (1. Wiener Gemeindebauchor)

1. Wiener Gemeindebauchor
Seit 2008 wird bei wohnpartner die Stimmgabel geschwungen: Rund 80 SängerInnen des 1. Wiener Gemeindebauchors stehen bei jährlich bis zu 25 Auftritten in Wiener Gemeindebauten, aber auch bei Chorfestivals im In- und Ausland auf der Bühne.
Mit der Gründung des 1. Wiener Gemeindebauchors verfolgt wohnpartner die Idee, unterschiedliche Menschen durch die gemeinsame Sprache der Musik miteinander zu verbinden.

Rückblick
Die Studierenden des Lehrgangs Operette (W. Dosch) wurden dieses Semester eingeladen, mit dem 1. Wiener Gemeindebauchor zu dessen 10-jährigem Jubiläum zwei außergewöhnliche Konzerte zu gestalten.
Mit Liedern von Stolz und Strauß, Leopoldi und Kálmán, von Schuberts Klassikern bis zu Ohrwürmern der Popmusik wurden Melodien zum Besten gegeben, die sich tief ins Wiener Gemüt eingegraben haben.
Als Konzertorte wurden die Volkshochschulen in der Donaustadt und in Floridsdorf gewählt zwei Einrichtungen, die in ihrer Geschichte und ihrem Traditionsreichtum Institutionen wie dem Musikverein oder dem Konzerthaus in nichts nachstehen. Sie sind ein Charakteristikum der Wiener Lebensart und des Miteinanders in der Großstadt.
Und so trafen sich auf der Bühne leidenschaftliche Musikerinnen und Musiker verbunden durch ihre Liebe zur Musik und die Gewissheit, dass das Herz der Musikstadt Wien dort schlägt, wo die Menschen zusammenkommen.

Plakat

Eine Veranstaltung in Kooperation mit wohnpartner